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Zu wenig Leute “im Umkreis”? Jetzt nicht mehr!

People nearby (at the aka-aki offices), working on "people nearby" (the aka-aki feature)).

Leute im Umkreis (im aka-aki-Büro)

Etliche Mitglieder hatten sich beschwert, dass bei ihnen seit unserem Relaunch weniger Leute im Umkreis zu sehen sind. Es wurde hier in den Blogkommentaren viel spekuliert, woran das liegen könnte. Erstmal danke für eure Hinweise zu dem Thema.

@kapitaenchaos hatte vermutet, dass wir den Radius der Leute “im Umkreis” verkleinert hätten. Andere sagten, die Mitglieder würden uns, genervt von Bugs, in Scharen davonlaufen.

Beides ist nicht der Fall. Was ist also passiert?

Wie so oft sind die vermeintlich einfachen Funktionen ziemlich kompliziert. So auch bei den “Leuten in der Nähe”. Als aka-aki entworfen wurde, gingen wir davon aus, dass es auf euren Handys im Hintergrund laufen würde. Während ihr also telefoniert, surft, Musik hört oder das Handy einfach in der Tasche habt, übermittelt aka-aki euren Standort an den Server und macht euch damit für andere Mitglieder sichtbar.

Auf dem iPhone/iPod touch geht das so nicht.

Es gibt halt (bisher) kein echtes Multitasking auf diesen Geräten. Das heisst, man startet aka-aki, beendet es, macht was anderes, startet aka-aki wieder usw. Würden wir jetzt jedes Mal alle Leute aus der Liste “im Umkreis” werfen, die gerade auf den Home-Knopf (unten am iPhone) gedrückt haben, würde das ein unfassbar nerviges Kommen und Gehen geben. aka-aki würde unbenutzbar.

Also behalfen wir uns mit einer Technik, die generell empfehlenswert ist: Toleranz.

Drückt ihr auf den Home-Knopf, bleibt ihr noch einige Minuten für andere “im Umkreis”. So können wir auch vermeiden, dass man sich “knapp verpasst”. Und dank Push-Nachrichten kriegt man ja auch mit, wenn man angeschrieben wird, selbst wenn aka-aki nicht mehr läuft. Diese Toleranz hatten wir mit dem neuen Backend verringert. D.h., wer auf den Home-Knopf drückt, fliegt schneller aus der Liste “im Umkreis” als früher. Das hatte dramatischere Konsequenzen als erwartet: Der Eindruck entstand, dass viel weniger Leute aka-aki nutzen – obwohl sich am Nutzungsverhalten laut unseren Statistiken gar nichts Signifikantes getan hat. Desweiteren hat das neue Backend maximal 100 Leute im Umkreis geliefert, wo das alte Backend diese Begrenzung nicht kannte.

Wir haben jetzt gehandelt.

Vorhin, also am Sonntag den 14.02.2010 um ca. 18:30, haben wir die Toleranz wieder auf den alten höheren Wert zurückgesetzt. Das heisst es müssten mit sofortiger Wirkung wieder mehr Leute im Umkreis angezeigt werden.

Die Begrenzung auf 100 Leute im Umkreis werden im Laufe der Woche auch aufheben.

Und dann dürften einige Leute in Ballungsräumen wie z.B. dem Ruhrgebiet nicht weniger, sondern vielleicht sogar mehr Leute im Umkreis haben als vor dem Relaunch. Solltet ihr nachwievor Probleme mit den Leuten im Umkreis haben (also nicht mit den Leuten, sondern mit der Funktion, hihi), dann schreibt unter Angabe eures Usernamens und Handymodells an support@aka-aki.com. Danke fürs Verständnis!

Beste Grüße!
Gabriel (aka-aki-team)

(update) Elchserver-Schluckauf

Update: Nach fleißigem Schrauben funktioniert nun wieder alles wie gewohnt.

Seit heute Nachmittag gibt es ab und zu Verzögerungen beim Zugriff auf unsere Website und beim Login mit dem Handyprogramm. Wir arbeiten dran und machen alles so schnell wie möglich wieder flott. Verzeihung und Danke für eure Geduld!

Von wegen local hero

aki in Wien

Kosmopolit: aki, der Elch kurz nach seiner Ankunft auf dem Wiener Flughafen

Zugegeben: eine gewisse Hauptstadtlastigkeit bei aka-aki können wir nicht leugnen. Aber es zeigt sich in letzter Zeit: Der Elch ist keineswegs nur ein Berliner! Zum einen berichtet aka-aki-Betatester Marius in seinem Blog von einer sportlichen Begegnung im Niedersächsischen. Und bemerkt im gleichen Artikel auch gleich treffend, dass das Verhältnis von Bluetooth-Begegnungen mit Nutzern ohne Profil zu Begegnungen mit Nutzern mit Profil trotzdem noch extrem unausgewogen ist. Solange das so ist, müsste man doch mal überlegen, wie man auch mit den aka-aki unbekannten Bluetoothgeräten, denen der Durchschnittsgroßstädter täglich begegnet, etwas Nützliches im Dienst anstellen könnte. Hmmm, wir haben verstanden! Und uns auch schon lustigste Dinge ausgedacht. Seid gespannt, wir können es selbst kaum erwarten.

Und sogar international ist der Elch aktiv. Gleich zwei der letzten Gewinner des aki-der-Woche-Wettbewerbes, also die Betatester mit den meisten Begegnungen in der Wirklichkeit, waren… tataa!… aus Wien. Dazu muss man bemerken, dass der Elch in der Alpenrepublik auch auf hervorragende Entwicklungsbedingungen stößt, nämlich für uns Piefkes schier unglaublich günstige Datentarife für das Handy.

Nicht nur Österreicher kleiden die neuen Produkte aus der aka-aki-Modelinie übrigens ganz hervorragend. Im Shop sind seit dieser Woche zwei neue aka-aki-Jacken und die erste aka-aki-Tasse erhältlich.

Beste Grüße vom aka-aki-Team.

aka-aki auf dem iPhone, quasi

aka-aki-iPhone

aka-aki läuft wunderbar auf dem iPhone. Na gut, das ist nur die halbe Wahrheit. Die aka-aki-Website läuft ziemlich gut auf dem iPhone, das Handyprogramm absurderweise gar nicht. Wie ja allgemein bekannt ist, erlaubt Apple keine Programme von Drittanbietern (das wären wir) auf dem iPhone. Noch nicht. Im Februar 2008 soll es dann ein Software Development Kit (SDK) geben, mit dem es möglich sein soll, ganz offiziell Programme für das iPhone zu entwickeln. Ob dieses SDK Zugang zur Bluetooth-Schnittstelle ermöglichen wird, weiss nur Steve Jobs (und wahrscheinlich nicht mal er). Mit Bluetooth-Zugriff steht einem aka-aki fürs iPhone nicht mehr viel im Wege.

Bis dahin allerdings muss aka-aki erstmal auf der breiten Mehrzahl der Java-fähigen Telefone zum Laufen gebracht werden. Und das ist noch eine Menge Arbeit, denn jedes Handy ist ein bisschen anders. Aber wir arbeiten dran. Und wer uns helfen will und J2ME oder PHP kann, meldet sich am besten direkt bei Anja.

aka-aki bei TechCrunch. Und im Radio. Und in der Zeitung.

techcrunch

Als der Blog TechCrunch im Jahr 2005 mit seiner Berichterstattung über neue Internet-Firmen startete, war unser Webprogrammierer Lukas quasi live dabei. Er las die ersten Artikel und dachte sich, da müsste man mal erwähnt werden. Das kann er jetzt haben. Seit letzter Woche nämlich dreht man bei TechCrunch völlig am Rad: Ein Beitrag zu aka-aki jagt den nächsten. Die mögen uns wohl.
P.S.: Jetzt ist aka-aki auch bei TechCrunch UK. Und auf Radio Fritz (Podcast, ab Minute 18 gehts los). Und auf Welt Online.

Was mir mit aka-aki passiert ist (2): aki der Woche werden

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Mit aka-aki kann man überall Leute entdecken. Einfach das aka-aki-Handyprogramm laufen lassen und sobald andere Mitglieder in der Nähe sind, erscheint ihr Profil auf dem Handybildschirm. Und wer heftig mitmacht, gewinnt auch noch was. Beim “aki der Woche”, bei dem das Mitglied, das in einer Woche den meisten Leuten begegnet, einen Preis bekommt: Ein T-Shirt von a better tomorrow geht an den ersten aki der Woche, tmschndr (23) aus Düsseldorf, der sich in seinem Blog völlig zu Recht freut

Und es geht weiter. Neues Shirt, neue Chance. Wieder ist bis nächsten Sonntag 22:00 Zeit, den meisten Leuten zu begegnen. (Vorausgesetzt man ist aka-aki-Mitglied. Wer es noch nicht ist, meldet sich zum Betatest an und bekommt demnächst eine Einladung.)

Was mir mit aka-aki passiert ist (1): Bayrisch essen

Schweinebratenessen

Gestern vormittag bekam ich eine Nachricht von einem aka-aki-Mitglied, das ich nicht kannte. Er hatte den Schweinebraten-Sticker auf meiner Stickerwand entdeckt und mich daraufhin zu einem zünftigen bayrischen Abendessen eingeladen. Ich hab mir erstmal sein Profil angeschaut und festgestellt, dass wir uns schon mal begegnet sind – und zwar auf dem 9to5-Festival. Das aka-aki-Handyprogramm hatte die Begegnung mitgeloggt. Erinnern konnte ich mich nicht, es gab auch zu viel zu tun für uns beim 9to5 (wir nennen es Betatest). Auf seinem Profil entdeckte ich dann, dass er der Regisseur des Dokumentarfilms Culture Jamming ist, der auch auf dem Festival gezeigt wurde.

SBSticker

Wie dem auch sei: Ich nahm die Einladung an und eine Freundin mit und erlebte ein famoses Abendessen in einer Runde von gut dreißig sympathischen und gutgelaunten Leuten (nicht vergessen: Tegernseer Helles besorgen, viel davon). Die beiden Gastgeberinnen studieren eigentlich, machen aber momentan Catering für Tom Cruises Stauffenbergfilm und luden in ihre Catering-Küche in einem Ladenlokal in Berlin Prenzlauer Berg. Ein Superabend – dank Schweinebratensticker. – Gabriel

aka-aki eine der am meisten erwarteten Websites

Laut Blognation gehört aka-aki zu Germany’s most anticipated Web 2.0 sites. Der Elch würde sich freuen, wenn er wüsste was Web 2.0 ist. Das wissen ja nicht mal wir!

aka-aki bei heute.de

Ein sehr langer Artikel, vor allem über aka-aki, in dem viel über Kartoffelsalat und Würstchen steht und nichts darüber, dass man mit aka-aki Leute anklicken kann. Trotzdem schön geschrieben.

9to5: Wir nennen es Andrang

9to5-Office

Ein Motto des 9to5-Festivals: Arbeiten so wie man leben will. Wenn das bedeutet, dass man vor lauter Presse, Interessenten und Betatestern nicht mehr zum Arbeiten kommt, bedeutet dann so leben zu wollen, nicht mehr arbeiten zu müssen?

Tatsächlich geht es gerade rund hier im aka-aki-Büro im 1. Stock des Radialsystems V.  Wir sind mit fünf Teammitgliedern vertreten und damit eigentlich unterbesetzt. Eben heute.de ein Interview gegeben, der taz, dem rbb und sehr freundlichen Bloggern, die natürlich am schnellsten berichtet haben (und so die ersten Screenshots ins Netz gestellt haben). Es geht auf 3 Uhr (a.m.!) zu und das Interesse an unserem social network fürs Handy reisst nicht ab (siehe Foto von unserem temporären Büro auf dem Festivalgelände).

Wer mehr wissen will und in Berlin ist: Heute um 20:00 präsentieren wir im Radialsystem aka-aki – und ausserdem bekommt jeder Festivalteilnehmer einen Einladungscode, um aka-aki sofort ausprobieren zu können.


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