aka-aki at the Social Media Week Berlin: What is community management?

Last night I was attending Social Media Week Berlin and invited to take part in a panel discussion on community management.

Also taking part: Teresa Bücker (der Freitag), Nicole Paschke (PANORAMA3000 for NICK Germany), Nadine Freischlad (Jovoto) and host Thomas Kasper (Author, Editor-in-Chief Community Chip.de).

aka-aki didn’t really fit in this round. Most of the colleagues there were moderating comments on platforms, eg. news related or about a children’s tv series.

For aka-aki as a social networking platform community management is different. We do technical support and take action if people complain about other users and try to figure out the problem. But further than that, we do not control or even know what the users communicate about in our community.

As the host mainly asked questions about the issues he knows from his job, I had the feeling I couldn’t really contribute to the discussion.

But that’s often the problem with events in the social media universe. There are the same names and terms used for  things that are so different. It seems we need to define terms more. Find a common language. It starts with social media. What is that? It can be every platform that offers two-way communication. And what is a community? Can be a social networking platform, the readers of a blog, the users of an IM. So different things with so different problems and issues.

However, a big thank you to the organizers! Those events are important. Because if we want to find a common language than we have to meet each other on a regular basis. But maybe do more workshops first than panel discussions?

Greetings from Berlin,
Roman.

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5 Responses to “aka-aki at the Social Media Week Berlin: What is community management?”

  • Roman:

    Hallo allerseits und danke für die comments…

    @Stefan: genau das war mein Punkt! Natürlich ist community management für uns als reine community viel mehr als Polizei zu spielen! Und in allen Abteilungen angesiedelt. Wir machen viel support, organisieren events mit euch oder Betatests, Gewinnspiele, diskutieren über Werbung im Dienst, neue Features etc. Eigentlich ist alles was wir machen irgendwie community management. Ich habe da auch drauf hingewiesen auf dem Panel.

    Aber leider ist der Begriff halt nicht weiter erörtert worden und es gab keinen Platz in der Diskussion auf eben dieses breitere Verständnis von community management einzugehen. Und das hat den Moderator eben auch weniger interessiert als die Bewältigung der “Polizeiaufgaben” die er aus seinem eigenen Job kennt.

    @harry Ganz deiner Meinung. Vor allem sollte sich eine community “Gemeinschaft” selbst organisieren, sich auf soziale Regeln einigen und sie dann auch zusammen durchsetzen. Das ist wie im normalen Leben auch. Trotzdem müssen wir eingreifen, wenn es rechtliche Probleme gibt die den Dienst im ganzen gefährden oder eben die User selbst nicht weiterkommen.

    @JK Das nächste Usertreffen (Stammtisch) in Berlin gibt es am 25. Februar im 4010 Store. Da wird es die ersten Demoversionen von aka-aki games zum ausprobieren und spielen geben;-) Vormerken!

  • [...] Theresa Bücker von der Freitag, Nicole Paschke von PANORAMA3000, Nadine Freischlad von Jovoto und Roman Hänsler von Aka-Aki sprachen mit Thomas Kaspar (Chip) über ganz reale alltägliche Streitfälle und Probleme und den [...]

  • jk:

    Hm. Das Video lief bei mir irgendwie nicht richtig. Egal. Community Management würde ich gern etwas proaktiver definieren. Fehlverhalten zu regeln oder technische Hilfe zu leisten sollte doch nur eine Seite der Medaille sein. Mir fallen da für die andere Seite der Medaille auf Anhieb die Usertreffen ein ( http://blog.aka-aki.com/?s=usertreffen ) und der Stammtisch im 4010.
    Fehlen nur noch die ‘Kennengelernt/Verliebt/Verlobt/Verheiratet dank AkaAki’-Stories, Selbst ein Elch-Tattoo gibt es ja schon ;)

    Wann und wo ist eigentlich das nächste größere Usertreffen!?

  • harry.ruhrpotter:

    Das Thema “Community-Management” ist eigentlich ein breites Themengebiet, bei dem sogar die Profis unterschiedlicher Meinung sind. Wie sollen da Laien oder normale User durchblicken. Eine Community wird immer Member haben, die sich in der virtuellen Welt “austoben” werden. Aber wenn diese Gruppe durch Kontrolle (in welcher Art auch immer) gering gehalten werden kann, ist das für die, die Plattform sinngemäß nutzen möchten ein großer Vorteil. Aber kann nicht jeder User zu diesem sogenannten “Community Management” seinen Beitrag leisten? In dem er auf Fehlverhalten aufmerksam macht? Den User auf sein Fehlverhalten hinweist? Das es teilweise fruchtet, das es funktioniert, das habe ich bereits erlebt. Aber wenn alles nicht mehr hilft, dann sollte man wirklich mit dem Support Kontakt aufnehmen. Das man diese natürlich nicht gerne macht, wird sich jeder vorstellen können.

  • Stefan:

    Das Community-Management-Panel wirkte auf mich wie ein Meeting von Polizisten und sonstigen Sicherheitdienstmitarbeitern, die versuchten, das System “Überwachen und Strafen” (vgl. Foucaults Werk) online zu manifestieren. Irgendein Twitter-User meinte gar, Community-Managment gehe der Frage nach, wie man einen Überwachungsstaat aufbaut. In meinen Augen kam viel zu kurz, dass man als Community-Manager, sich a) um Sorgen, Probleme etc.. der User kümmert, dass man ihnen bei technischen oder sonstigen Fragen zur Community hilft und b) dass es auch technische Probleme gibt, die man lösen muss und c) dass Management heißt, auch für die Community zu werben und d) das es notwendig ist, eine Community regelmäßig zu verbessern und zu aktualisieren, damit sie interessant bleibt. So hebt sich Management im Allgemeinen vom Sicherheitdienst ab. Dass die Community-Manager von aka-aki sich nur um “schlechte Umgangsformen” (was auch immer das jetzt heißt) und um die Einhaltung der AGBs kümmern, ist im Grunde ein Armutszeugnis für das Community-Management an sich und entsprechend sollte sich aka-aki die Frage stellen, ob es nicht sinvoller wäre, mehr zu sein, als das, was man bis jetzt ist.


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